25. – 26.03.2021: Frühe Interaktion – Frühe Signale – Frühe Hilfen. ‚Regulationsstörungen‘ bei Säuglingen und Kleinkindern in der Krippe

Weinen, Quengeln, Anklammern, Trotzen und Wutausbrüche sind im Krippenalltag nicht nur für die Kinder, sondern auch für die betreuenden Pädagogen eine große Herausforderung. Häufig ist dann nicht klar, welche Interaktionsmuster und Anpassungsschwierigkeiten ein Kind selbst mit in die Einrichtung mitbringt oder ob das Kind durch die vielen Reize eines Krippenalltags überfordert wird.

In diesem Seminar erfahren Sie anhand von praktischen Fallbeispielen, Übungen und Videosequenzen, was man unter frühkindlichen Regulationsstörungen versteht und wie sich diese äußern können. Darauf aufbauend werden verschiedene Aspekte vorgestellt, wie der Krippenalltag für diese Kinder (sowie für die Pädagogen selbst) besser zu bewältigen ist. Die Rolle des Erziehers ist hierbei entscheidend, insbesondere unter bindungspsychologischen Aspekten.

 

Inhalte:

  • Arten der Frühkindlichen Regulationsstörungen
  • Umgang mit Regulationsstörungen im Krippenalltag
  • Zusammenarbeit mit betroffenen Eltern
  • Austausch über weitere professionelle Hilfsmöglichkeiten

 

Träger und Seminarort:

Caritasverband Schleswig-Holstein
Akademie am See
Koppelsberg 7
24306 Plön